Leadership of the Project

How Gender-Inclusive are Career Images?

Occupational Profiles for Basic Vocational Education and Training on Trial

The Swiss Federal Office for Gender Equality (FOGE) supports the project with grants under the Equal Opportunities Act

Mai 2019 - December 2020

Abstract 

The competence-oriented profiles of occupations for vocational education and training were created in the project “Occupational Profiles for Basic Vocational Education and Training” that was launched in 2011 by the Swiss Federation of Small and Medium Enterprises (sgv) and the Swiss Conference of Cantonal Ministers of Education (EDK). The project was co-financed by the State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI). The occupational profiles are based on the national educational standards framed by the EDK and were developed in cooperation with vocational organizations and experts from business and vocational education and training. Pupils can access these occupational profiles online and compare them to their personal performance-based profile. This comparison allows pupils to recognize overlaps and differences between the competence-oriented requirements for a specific occupation and their own performance and draw conclusions with respect to the occupation-person-fit. Furthermore, pupils can compare the requirements of different occupations and access a description of a protagonist in training portrayed in a typical occupational environment. Such descriptions of an occupational environment currently exist for approximately half of the competence-oriented profiles of occupations. Descriptions of the remaining occupational environments are currently under development.

 

The aim of this project is to evaluate how gender-inclusive the career images presented in competence-oriented profiles of occupations are. From this evaluation, guidelines will be derived for the revision of the existing occupational profiles and the development of the remaining profiles. This project is realized in cooperation with the Swiss Federation of Small and Medium Enterprises (sgv).

Wie gendergerecht ist das Image der Berufe?

Schulische Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung auf dem Prüfstand

Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) unterstützt das Projekt mit Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz 

Mai 2019 - Dezember 2020

Zusammenfassung

 

Die schulischen Anforderungsprofile sind im Rahmen des Projekts „Schulische Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung“ entstanden. Das Projekt wurde Jahr 2011 vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) lanciert und vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) kofinanziert. Die Anforderungsprofile orientieren sich an den von der EDK formulierten nationalen Bildungsstandards. Sie wurden in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt sowie mit Berufsexpertinnen und -experten aus der Praxis und Schule entwickelt. Die Berufswählenden können die Anforderungsprofile der sie interessierenden Berufe abrufen und mit ihrem persönlichen leistungsbezogenen Profil vergleichen. Dies erlaubt ihnen, Überschneidungen beziehungsweise Differenzen zwischen den Anforderungen des entsprechenden Berufs und den eigenen Leistungen zu erkennen und daraus Schlüsse für eigene berufliche Aspirationen zu ziehen. Zudem können sie die Anforderungen verschiedener Berufe miteinander vergleichen. Nebst den kompetenzorientierten Anforderungen enthalten die Anforderungsprofile die Beschreibung einer berufsbezogenen Arbeitssituation, in der eine Protagonistin oder ein Protagonist in Ausbildung dargestellt wird. Dabei wird ein möglichst praxisnahes Bild an Jugendliche vermittelt. Solche Beschreibungen liegen zurzeit für rund die Hälfte der Berufe vor. Es ist aber eine Ausweitung solcher Beschreibungen auf alle Berufe angestrebt.
Das Projekt hat zum Ziel, die Darstellung von berufsbezogenen Arbeitssituationen in den Anforderungsprofilen für die berufliche Grundbildung auf die Gendergerechtigkeit hin zu überprüfen und daraus Richtlinien abzuleiten, sowohl für die Entwicklung der noch fehlenden als auch für die Überarbeitung der bestehenden Beschreibungen der Arbeitssituationen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) durchgeführt.